Über mich   

Michelle Schopen

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Mein Beruf:

  • Autorin
  • Tarotdozentin und Tarotberaterin
  • Aufnahmeleiterin für Film- und Fernsehproduktionen (IHK / WDR)

Meine Arbeit mit Tarot:

  • Tarotpraxis seit 1991
  • Schulungen und Tarotseminare seit 2003
  • Gründungsmitglied des ersten deutschen Tarotverbandes unter der damaligen Leitung von Hajo Banzhaf
  • Autorin vielfältiger Artikel, Serien und Veröffentlichungen zum Thema Tarot, Mythologie, westliche Mystik und Heidentum in Fachzeitschriften
  • Co-Autorin des Buches: Der Akron-Tarot
  • Langjähriges Mitglied (davon zwei Jahre als Moderatorin) im Tarotforum von Hajo Banzhaf

Wissen und Erfahrung:

Intensive Auseinandersetzung mit

  • der Psychologie und den Archetypen des Tarot
  • Geschichte und spirituellem Hintergrund der Tarotkarten
  • dem Heidentum und vorchristlicher Mythologie
  • westlicher Mystik wie Hermetik oder Magie
  • dem Lebensweg von Aleister Crowley
  • weiteren dem Tarot verwandten esoterischen Disziplinen
  • und Orakelsystemen wie Astrologie, Kipper oder I Ging

Langjährige Weiterbildung und/oder persönliche Erfahrung im Bereich

  • Leitung von Teams (in den Medien bei TV-Produktionen wie auch bei Seminaren)
  • Psychologie, SKAN-Körperarbeit und Körperausdruck
  • Systemisches Familien-Aufstellen
  • Medialität und Kontakt zur Geistigen Welt (u.a. bei Jürgen Bongartz, Werner Brodesser und im Arthur Findlay College)
  • Mythologie und Archetypen
  • Europäische Geschichte
  • Naturreligion / Heidentum

Werdegang und Selbstverständnis in der Tarotpraxis:

Seit nunmehr 20 Jahren praktiziere ich intensiv Tarot und arbeite besonders gerne mit dem Druid Craft Tarot, dem Crowley Tarot und natürlich auch Smith-Waite. Nach intensiver Arbeit mit dem Thoth Tarot und der Beschäftigung mit der Person Aleister Crowleys habe ich mich seit 2004 mehr und mehr mit heidnisch orientierten Tarotdecks auseinandergesetzt. In der Praxis arbeite ich nun nach wie vor mit Crowley und Waite, besonders gerne aber mit dem Druid Craft Tarot.

Seelensprache
Tarot ist für mich ein Instrument, mit dem unser Unbewusstes uns Informationen vermitteln kann. Die Bilder sind die Sprache der Seele und schenken uns wertvolle Erkenntnisse.
Mit Hilfe der Kraft dieser Seelenbilder können wir nicht nur Probleme verstehen und wichtige Ratschläge oder Zukunftstendenzen erhalten – sie helfen uns vor allem, uns selbst zu erkennen und so immer mehr Facetten unseres Wesens wie bei einem Diamanten zum Strahlen zu bringen.
Den ganzen Bilderreichtum der Karten auch als Talente und Eigenschaften in mir zu erkennen und nach außen sichtbar zu machen, ist mein persönlicher Weg mit dem Tarot und für mich das größte Geschenk, was die Arbeit mit den Karten für uns bereit hält!

Zukunftsprognosen
Den seriösen Umgang mit Zukunftsprognosen nehme ich in der Deutung und Beratung sehr ernst. Meiner Meinung nach zeigen die Karten auf Zukunftspositionen die wahrscheinlichste zukünftige Entwicklung zum Zeitpunkt der Legung. Zukunft ist für mich nicht grundsätzlich schon von der Geburt an festgelegt (wenn man von einigen wichtigen, karmischen Themen mal absieht). Wir haben immer eine Wahl. Vor allem die Wahl, wie und auf welcher Ebene wir etwas leben oder eine Veränderung in unser Leben integrieren wollen. Es bringt also nicht viel, beim Tarotlegen verängstigt in die Zukunft zu schauen, um zu sehen, ob auch alles gut wird (auch wenn das mitunter sehr verführerisch ist). Vielmehr geht es darum, Lösungsmöglichkeiten zu erkennen, zu begreifen, wie man aktiv und eigenverantwortlich das Jetzt gestalten kann, damit die Zukunft sich möglichst in die gewünschte Richtung entwickelt.

Ehrenkodex
In der Tarotpraxis habe ich mich dem Ehrenkodex des ersten deutschen Tarotverbandes verpflichtet, den ich mitformuliert habe und an dessen ethische Vorgaben ich mich selbstverständlich halte.


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