Mein Beruf: - Autorin
- Tarotdozentin
und Tarotberaterin
- Aufnahmeleiterin für Film- und Fernsehproduktionen
(IHK / WDR)
Meine Arbeit mit Tarot: - Tarotpraxis seit
1991
- Schulungen und Tarotseminare seit 2003
- Gründungsmitglied
des ersten
deutschen Tarotverbandes unter der damaligen Leitung von Hajo Banzhaf
- Autorin
vielfältiger Artikel, Serien und Veröffentlichungen zum Thema Tarot,
Mythologie, westliche Mystik und Heidentum in Fachzeitschriften
- Co-Autorin
des Buches: Der Akron-Tarot
- Langjähriges
Mitglied (davon zwei Jahre als Moderatorin) im Tarotforum
von Hajo Banzhaf
Wissen und Erfahrung:Intensive
Auseinandersetzung mit - der Psychologie und den Archetypen des Tarot
- Geschichte
und spirituellem Hintergrund der Tarotkarten
- dem Heidentum und vorchristlicher
Mythologie
- westlicher Mystik wie Hermetik oder Magie
- dem Lebensweg
von Aleister Crowley
- weiteren dem Tarot verwandten esoterischen Disziplinen
- und
Orakelsystemen wie Astrologie, Kipper oder I Ging
Langjährige
Weiterbildung und/oder persönliche Erfahrung im Bereich - Leitung
von Teams (in den Medien bei TV-Produktionen wie auch bei Seminaren)
- Psychologie,
SKAN-Körperarbeit und Körperausdruck
- Systemisches Familien-Aufstellen
- Medialität
und Kontakt zur Geistigen Welt (u.a. bei Jürgen Bongartz, Werner Brodesser
und im Arthur Findlay College)
- Mythologie und Archetypen
- Europäische
Geschichte
- Naturreligion / Heidentum
Werdegang und Selbstverständnis in der Tarotpraxis:Seit nunmehr
20 Jahren praktiziere ich intensiv Tarot und arbeite besonders gerne mit dem Druid
Craft Tarot, dem Crowley Tarot und natürlich auch Smith-Waite. Nach intensiver
Arbeit mit dem Thoth Tarot und der Beschäftigung mit der Person Aleister
Crowleys habe ich mich seit 2004 mehr und mehr mit heidnisch orientierten Tarotdecks
auseinandergesetzt. In der Praxis arbeite ich nun nach wie vor mit Crowley und
Waite, besonders gerne aber mit dem Druid Craft Tarot. Seelensprache
Tarot ist für mich ein Instrument, mit dem unser Unbewusstes uns Informationen
vermitteln kann. Die Bilder sind die Sprache der Seele und schenken uns wertvolle
Erkenntnisse. Mit Hilfe der Kraft dieser Seelenbilder können wir nicht
nur Probleme verstehen und wichtige Ratschläge oder Zukunftstendenzen erhalten
sie helfen uns vor allem, uns selbst zu erkennen und so immer mehr Facetten
unseres Wesens wie bei einem Diamanten zum Strahlen zu bringen. Den ganzen
Bilderreichtum der Karten auch als Talente und Eigenschaften in mir zu erkennen
und nach außen sichtbar zu machen, ist mein persönlicher Weg mit dem
Tarot und für mich das größte Geschenk, was die Arbeit mit den
Karten für uns bereit hält! Zukunftsprognosen Den seriösen
Umgang mit Zukunftsprognosen nehme ich in der Deutung und Beratung sehr ernst.
Meiner Meinung nach zeigen die Karten auf Zukunftspositionen die wahrscheinlichste
zukünftige Entwicklung zum Zeitpunkt der Legung. Zukunft ist für mich
nicht grundsätzlich schon von der Geburt an festgelegt (wenn man von einigen
wichtigen, karmischen Themen mal absieht). Wir haben immer eine Wahl. Vor allem
die Wahl, wie und auf welcher Ebene wir etwas leben oder eine Veränderung
in unser Leben integrieren wollen. Es bringt also nicht viel, beim Tarotlegen
verängstigt in die Zukunft zu schauen, um zu sehen, ob auch alles gut wird
(auch wenn das mitunter sehr verführerisch ist). Vielmehr geht es darum,
Lösungsmöglichkeiten zu erkennen, zu begreifen, wie man aktiv und eigenverantwortlich
das Jetzt gestalten kann, damit die Zukunft sich möglichst in die gewünschte
Richtung entwickelt. Ehrenkodex In der Tarotpraxis habe
ich mich dem Ehrenkodex
des ersten deutschen Tarotverbandes verpflichtet, den ich mitformuliert habe und
an dessen ethische Vorgaben ich mich selbstverständlich halte. |